TSV Aindling 2 - SV Ried 2:2 (1:1)
Bitterer hätte es für die Aindlinger Zweite im Heimspiel gegen den SV Ried nicht laufen können. Der Osterhase legte den Jungs ein Geschenk vor den Korb, doch Jakob Erdle drosch den berechtigten Elfmeter (Kurz wurde gelegt) mit der letzten Aktion des Spiels in Richtung Rehlinger Jaudus über das das Gehäuse.
Mit diesem Dreier wären die Aindlinger wieder voll im Spiel und hätten den Anschluss hergestellt. Wenn man sich die Ergebnisse der direkten Konkurrenten anschaut, wäre der Dreier umso wichtiger gewesen. Über das gesamte Spiel betrachtet war das Unentschieden ein gerechtes Ergebnis. Die Aindlinger konnten dieses Mal nicht so ihr Kombinationsspiel aufziehen und das Spiel plätscherte ein wenig im Mittelfeld dahin. Die Rieder hielten mit ihrer aggressiven Spielweise dagegen und zeigten nach vorne bei Kontern über die schnellen außen gute Ansätze. Einer dieser Konter führte aus abseitsverdächtiger Position zum Ausgleich. Für die Führung sorgte Benni Woltmann mit einem wuchtigen Kopfball nach einer Ecke von Grebenar.
In der zweiten Halbzeit passierte nicht viel, erst in der Schlussviertelstunde wurde es turbulent. Ried erzielte die Führung nachdem Hartmann den ersten Schuss glänzend parierte. Die Gastgeber kamen aus dem nichts zurück. Grebenars Freistoßhammer aus 40m segelte über den TW hinweg in den Winkel. Auf der Gegenseite hatten die Aindlinger Glück, dass Hartmann einen Schuss gerade noch an die Latte lenkte. Dann kam es zur Elfmetersituation mit dem bitteren Ende für die Huber/Schön Elf.
Jetzt geht es weiter mit den direkten Duellen um den Abstieg. Zuerst geht es nach Schiltberg und im Anschluss empfängt man die Mannschaft der Stunde aus Gundelsdorf.
In der zweiten Halbzeit passierte nicht viel, erst in der Schlussviertelstunde wurde es turbulent. Ried erzielte die Führung nachdem Hartmann den ersten Schuss glänzend parierte. Die Gastgeber kamen aus dem nichts zurück. Grebenars Freistoßhammer aus 40m segelte über den TW hinweg in den Winkel. Auf der Gegenseite hatten die Aindlinger Glück, dass Hartmann einen Schuss gerade noch an die Latte lenkte. Dann kam es zur Elfmetersituation mit dem bitteren Ende für die Huber/Schön Elf.
Jetzt geht es weiter mit den direkten Duellen um den Abstieg. Zuerst geht es nach Schiltberg und im Anschluss empfängt man die Mannschaft der Stunde aus Gundelsdorf.



