TSV Sielenbach - TSV Aindling 2 2:1 (2:1)
Vorwerfen konnte man den Aindlingern dieses mal nichts, sie kämpften, ackerten und spielten zumindest in Halbzeit 1 auch schönen Fußball, doch am Ende standen sie wieder mit leeren Händen da und mussten die Heimreise ohne Punkte antreten.
Die Gäste nahmen sich einiges vor um endlich wieder einen Sieg einzufahren. Aus einer sicheren Defensive agierten sie gegen harmlose Sielenbachern, denen spielerisch gar nichts einfiel außer lange Bälle. Aindling spielte immer wieder durch die Schnittstellen der Abwehr und konnte sich etliche Torchancen erarbeiten.
Die frühe Führung erzielte Alex Dauber, als er einen abgeprallten Schuss von Patrick Riemer über die Linie bugsierte. Danach verpassten sie schon frühzeitig den Sack zuzumachen. Christoph Herb zweimal und Alex Dauber waren auf und davon, lupften dem Torwart den Ball jedoch in die Hand anstelle ihn im Tor unterzubringen. Auch Schüsse von Jakob und Kurz verfehlten nur knapp das Tor. Das zieht sich durch die ganze Saison, dass klarste Chancen vergeben werden, die ein Spiel frühzeitig entscheiden würden.
Die Sielenbach wären geschlagen gewesen, so wussten sie gar nicht wie sie mit einer 2:1 Führung in die Pause gingen. Wenn es schlecht läuft, kommt einfach auch alles zusammen. Einen eigentlich harmlosen Freistoß aus 35m boxte sich der sonst zuverlässige TW Peltzer selbst ins Gehäuse und kurz vor der Pause schlenzte ein Sielenbach Stürmer den Ball aus 20m spitzer Winkel genau in das Kreuzeck.
Die Aindlinger wollten nach dem Wechsel unbedingt den Ausgleich, hatten auch mehr Spielanteile, doch es fehlte einfach an Ideen um die tief stehende Abwehr der Hausherren ernsthaft in Gefahr zu bringen. Einzig nennenswerte Chance hatte Dorian Onofrei, der frei vor dem TW zu hoch zielte und den Ausgleich verpasste. Zu diesem Zeitpunkt hätte das Spiel auch schon entschieden sein können, vergaben die Sielenbacher bei zwei Konter völlig freistehend vor dem Tor.
Jetzt heißt es gegen den Tabellenletzten Eurasburg sich das Glück wieder zu erarbeiten und den Sack umzuwerfen, sonst werden im Herbst düstere Wochen folgen.
Die frühe Führung erzielte Alex Dauber, als er einen abgeprallten Schuss von Patrick Riemer über die Linie bugsierte. Danach verpassten sie schon frühzeitig den Sack zuzumachen. Christoph Herb zweimal und Alex Dauber waren auf und davon, lupften dem Torwart den Ball jedoch in die Hand anstelle ihn im Tor unterzubringen. Auch Schüsse von Jakob und Kurz verfehlten nur knapp das Tor. Das zieht sich durch die ganze Saison, dass klarste Chancen vergeben werden, die ein Spiel frühzeitig entscheiden würden.
Die Sielenbach wären geschlagen gewesen, so wussten sie gar nicht wie sie mit einer 2:1 Führung in die Pause gingen. Wenn es schlecht läuft, kommt einfach auch alles zusammen. Einen eigentlich harmlosen Freistoß aus 35m boxte sich der sonst zuverlässige TW Peltzer selbst ins Gehäuse und kurz vor der Pause schlenzte ein Sielenbach Stürmer den Ball aus 20m spitzer Winkel genau in das Kreuzeck.
Die Aindlinger wollten nach dem Wechsel unbedingt den Ausgleich, hatten auch mehr Spielanteile, doch es fehlte einfach an Ideen um die tief stehende Abwehr der Hausherren ernsthaft in Gefahr zu bringen. Einzig nennenswerte Chance hatte Dorian Onofrei, der frei vor dem TW zu hoch zielte und den Ausgleich verpasste. Zu diesem Zeitpunkt hätte das Spiel auch schon entschieden sein können, vergaben die Sielenbacher bei zwei Konter völlig freistehend vor dem Tor.
Jetzt heißt es gegen den Tabellenletzten Eurasburg sich das Glück wieder zu erarbeiten und den Sack umzuwerfen, sonst werden im Herbst düstere Wochen folgen.
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04.10.19
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