FC Igenhausen - TSV Aindling 6:4 (3:3)
Ein unglaubliches Spiel erlebten die Zuschauer am Sonntag auf der Igenhauser Alm. In einem heißen Fight musste die zweite Mannschaft eine 4:6 Niederlage hinnehmen. Man kam sich fast vor, als schaue man ein Eishockeyspiel, fielen die Tore fast im Minutentakt.
Wenn man 4 Tore auswärts schießt, denkt man wohl, dass es zu einem Auswärtsspiel langen sollte. An diesem Sonntag war das nicht der Fall. Die Aindlinger standen in der Abwehr nicht sonderlich gut und machten zu viele individuelle Fehler. Leider fiel der Stabilisator der Abwehr Johannes Schön kurzfristig aufgrund einer Grippe aus. Dieser Ausfall fiel schwerer ins Gewicht als Gedacht, da Schön mit seiner Kopfballstärke genau bei den langen Bällen sehr wichtig gewesen wäre.
Bereits nach 3 Minuten gerieten Sie durch einen langen Ball in Rückstand. Doch sie gaben nicht auf und erspielten sich in diesem Zeitpunkt Torchance um Torchance. Philipp Jacobi traf doppelt und drehte die Begegnung. Im Anschluss hätte man den Igenhauser den Zahn ziehen können und einen höheren Vorsprung heraus schießen müssen, die Chancen wurden jedoch vergeben.
So kam Igenhauser durch einen Foulelfmeter zum Ausgleich. Aber fast im Gegenzug erhöhte Jacobi mit seinem dritten Treffer auf 3:2. Mit diesem Ergebnis wollte die Elf in die Halbzeit kommen. Der Schiedsrichter ließ aus nicht verständlichen Gründen 5 Minuten nachspielen und so kam es wie es kommen musste. In der 51. !!! Minute kassierten die Aindlinger den Ausgleich.
Der Schiedsrichter wirkte auch sonst nicht souverän und agierte bei einigen Szenen sehr unglücklich. Sogar die Igenhauser Spieler wunderten sich teilweise, warum kein Foul gegen Sie gepfiffen wurde.
Den Schwung vor der Halbzeit nahmen die Igenhauser natürlich mit in die zweite Halbzeit und nach einem individuellen Fehler gelang ihnen die Führung. Aber Aindling gab nicht auf und kam nach einem Alleingang von Bader zum erneuten Ausgleich. Jetzt war es ein offenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Das glücklichere Ende hatte die Heimelf. Sie erzielten wiederum nach langen Bällen das 5:4 und 6:4. Die Aindlinger hatten noch Chancen heranzukommen, aber Gradl traf nur den Pfosten und einen Volleyschuss von Bader parierte der Keeper sensationell. So mussten Sie ohne Punkte die Heimreise antreten.
Aufstellung: Schneider, Bühler, Wittmann, Schön, Haas (ab 46. Grammer), Jakob (ab 70. Greiner), Ettinger, Simones, Bader, Heigemeier (ab 60. Gradl), Jacobi
Bei den Spielen gegen die favorisierten Mannschaften in der Liga wie Igenhausen, Obergriesbach und TSV Friedberg 2 fehlt den Jungs einfach noch ein paar Prozent, um gegen diese Mannschaften etwas zählbares zu holen. Positiv ist, dass man keineswegs chancenlos ist und mit mehr Cleverness gegen jeden dieser Mannschaften etwas zu holen gewesen wäre.
Aber die Mannschaft schlägt sich wacker, darf man nicht vergessen, dass Sie erst zwei Monate zusammen spielt.
Das nächste Spiel findet bereits am kommenden Mittwoch gegen SF Friedberg statt. Hier hofft man auf die Heimstärke setzen zu können, um drei Punkte einfahren zu können.
Bereits nach 3 Minuten gerieten Sie durch einen langen Ball in Rückstand. Doch sie gaben nicht auf und erspielten sich in diesem Zeitpunkt Torchance um Torchance. Philipp Jacobi traf doppelt und drehte die Begegnung. Im Anschluss hätte man den Igenhauser den Zahn ziehen können und einen höheren Vorsprung heraus schießen müssen, die Chancen wurden jedoch vergeben.
So kam Igenhauser durch einen Foulelfmeter zum Ausgleich. Aber fast im Gegenzug erhöhte Jacobi mit seinem dritten Treffer auf 3:2. Mit diesem Ergebnis wollte die Elf in die Halbzeit kommen. Der Schiedsrichter ließ aus nicht verständlichen Gründen 5 Minuten nachspielen und so kam es wie es kommen musste. In der 51. !!! Minute kassierten die Aindlinger den Ausgleich.
Der Schiedsrichter wirkte auch sonst nicht souverän und agierte bei einigen Szenen sehr unglücklich. Sogar die Igenhauser Spieler wunderten sich teilweise, warum kein Foul gegen Sie gepfiffen wurde.
Den Schwung vor der Halbzeit nahmen die Igenhauser natürlich mit in die zweite Halbzeit und nach einem individuellen Fehler gelang ihnen die Führung. Aber Aindling gab nicht auf und kam nach einem Alleingang von Bader zum erneuten Ausgleich. Jetzt war es ein offenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Das glücklichere Ende hatte die Heimelf. Sie erzielten wiederum nach langen Bällen das 5:4 und 6:4. Die Aindlinger hatten noch Chancen heranzukommen, aber Gradl traf nur den Pfosten und einen Volleyschuss von Bader parierte der Keeper sensationell. So mussten Sie ohne Punkte die Heimreise antreten.
Aufstellung: Schneider, Bühler, Wittmann, Schön, Haas (ab 46. Grammer), Jakob (ab 70. Greiner), Ettinger, Simones, Bader, Heigemeier (ab 60. Gradl), Jacobi
Bei den Spielen gegen die favorisierten Mannschaften in der Liga wie Igenhausen, Obergriesbach und TSV Friedberg 2 fehlt den Jungs einfach noch ein paar Prozent, um gegen diese Mannschaften etwas zählbares zu holen. Positiv ist, dass man keineswegs chancenlos ist und mit mehr Cleverness gegen jeden dieser Mannschaften etwas zu holen gewesen wäre.
Aber die Mannschaft schlägt sich wacker, darf man nicht vergessen, dass Sie erst zwei Monate zusammen spielt.
Das nächste Spiel findet bereits am kommenden Mittwoch gegen SF Friedberg statt. Hier hofft man auf die Heimstärke setzen zu können, um drei Punkte einfahren zu können.
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23.09.16



