TSV Aindling - SV Mering 11:0 (7:0)
Auf heimischem Gelände trat die E1 in der zweiten Pokalrunde am Mittwochabend gegen den SV Mering an. Dabei zeigten die Jungs und Mädels phasenweise ein richtig gutes Kombinationsspiel und setzten die Gäste von Beginn an in der eigenen Spielfeldhälfte unter Druck.
Früh wurde das Aufbauspiel des SV Mering bereits im Mittelfeld unterbunden, wo Justin und Sebastian sowie später Daniel und Florian nachsetzten und ihre Mitspieler anschließend schön frei spielten. Sehr konzentriert und sicher agierte auch die Abwehr um Jana, Maya, Niklas und Sebastian, welche im ersten Durchgang keine einzige Chance für den Gegner zuließ. In regelmäßigen Abständen konnten die Aindlinger schließlich ihre Überlegenheit in Tore ummünzen, sodass es durch Treffer von Samuel Schmid (3x), Philip Bauer (2x) Sebastian Seybold und Daniel Gerstmayer bereits zur Pause nicht unverdient 7:0 stand.
Nach dem Seitenwechsel traten die Meringer etwas selbstbewussster auf und kamen bedingt durch kleinere Nachlässigkeiten in der Defensivarbeit auch zu einigen guten Tormöglichkeiten, die aber durch Torhüter Samuel bzw. die Latte zunichte gemacht wurden. Auch wenn es im zweiten Durchgang nicht mehr ganz so rund lief, blieb die Heimmannschaft spielbestimmend und erhöhte bis zum Schlusspfiff noch durch Treffer von Philip Bauer (2x) und Daniel Gerstmayer (2x) auf 11:0.
Es war gar nicht so sehr die Höhe des Ergebnisses, welche die Trainer erfreute, sondern viel mehr die Art und Weise wie sich das Team präsentierte.
Nach dem Seitenwechsel traten die Meringer etwas selbstbewussster auf und kamen bedingt durch kleinere Nachlässigkeiten in der Defensivarbeit auch zu einigen guten Tormöglichkeiten, die aber durch Torhüter Samuel bzw. die Latte zunichte gemacht wurden. Auch wenn es im zweiten Durchgang nicht mehr ganz so rund lief, blieb die Heimmannschaft spielbestimmend und erhöhte bis zum Schlusspfiff noch durch Treffer von Philip Bauer (2x) und Daniel Gerstmayer (2x) auf 11:0.
Es war gar nicht so sehr die Höhe des Ergebnisses, welche die Trainer erfreute, sondern viel mehr die Art und Weise wie sich das Team präsentierte.





