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Herzlich Willkommen beim TSV Aindling 1946 e.V.

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Weitere Informationen folgen zur gegebenen Zeit

Spiel- und Sportbetrieb läuft normal weiter

Presseerklärung: TSV Aindling hat vorläufige Insolvenz angemeldet

17.08.15 20:15 (joki) Aufgrund der Bescheide des Finanzamtes und der zu erwartenden Bescheide der Rentenversicherung hat der TSV Aindling, vertreten durch den Präsidenten Ludwig Grammer, vorläufige Insolvenz angemeldet.

Aufgrund der Razzia im November 2011 wurde gegen den TSV Aindling und verschiedene Personen ermittelt.

Der TSV Aindling darf feststellen, dass der Verein seit November 2011 alles korrekt angemeldet und abgerechnet hat, bis dato immer zahlungsfähig war und zudem eine Menge Darlehen getilgt hat.
Leider waren unsere monate- und jahrelangen Bemühungen, eine einvernehmliche Lösung zu finden erfolglos. Die Finanzbehörde sowie die Rentenversicherung haben nunmehr alle Vorschläge für eine gütliche Übereinkunft abgelehnt. Auch die Politik (Finanzministerium) hat eine Anhörung unserer Vorschläge oder unseres Standpunktes bisher abgelehnt. Ebenso wurde das Angebot, die einseitigen Forderungen mit einer im oberen 6-stelligen Bereich liegenden Summe auszugleichen nicht mehr angenommen. Unter anderem wurde für die Ablehnung auch der "öffentliche" Druck angegeben.

Presseberichte wie - Über 2 Millionen Schwarzgeld vom 24.07.2014 - haben sicher nicht positiv zu unseren Bemühungen beigetragen, obwohl diese Schlagzeile schlichtweg falsch war, dass weiß auch das Finanzamt.

Der TSV Aindling stellt fest, dass in dem betreffenden Zeitraum nicht alles korrekt gelaufen ist. Wir und die Beteiligten werden dies auch verantworten müssen. Wir können uns aber allerdings manchmal auch des Eindruckes nicht verwehren, dass ein Exempel statuiert werden soll. Wir haben die Berechnungen und Aufstellungen des Finanzamtes nicht angezweifelt, haben uns aber erlaubt sie anders zu bewerten, so wie das zum Beispiel verschiedenen Spielern in eigenen Verfahren bereits zugestanden worden ist.

Egal wie die Sache ausgeht, sollte es nicht doch irgendwelche Einigung geben, es werden nur Verlierer übrig bleiben. Nicht nur der Verein mit seinen ca. 860 Mitgliedern, die Beteiligten aber auch die Gesellschaft und die Behörden. Wenn dann jahrelanges Engagement vieler freiwilliger Funktionäre auf diese Weise endet, dann brechen im Innersten viele Dämme und der Glaube an das Ehrenamt sowie an den Staat schwindet.

Der Spiel- und Sportbetrieb des Vereins geht vorerst normal weiter bis uns der Insolvenzverwalter anders lautende Weisungen erteilt. Mit dem Insolvenzverwalter soll nun versucht werden, doch noch eine für alle Beteiligten zufriedenstellende Lösung zu erreichen.

Die Vorstandschaft des TSV Aindling bittet seine Mitglieder und Mitarbeiter weiter zum Verein zu stehen. Weitere Informationen werden zu gegebener Zeit folgen.

Ludwig Grammer
Präsident TSV Aindling

Artikel wurde erstellt von Josef Kigle
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